Geld macht eben doch glücklich

Wir leben in einer Generation, in der das Geld die Überhand, ja sogar die Kontrolle über uns gewonnen hat. Zeit ist Geld, Geld ist Macht. Alle kennen das Spiel. Hast du Geld, bist du jemand. Hast du kein Geld, bist du niemand.

 „Geld macht nicht glücklich“ ist ein Spruch, den viele von uns schon gehört oder selber schon rausposaunt haben. Meistens kommt dann als Antwort: „Aber es beruhigt, wenn man Geld hat“. Ich behaupte das Gegenteil. Geld macht eben doch glücklich! Wer kein Geld hat, hat ganz automatisch Probleme. Ebbe in der Brieftasche hält den Vermieter nicht davon ab, die Miete für den aktuellen und die letzten 3 Monate die man im Verzug war, eintreiben zu wollen. Rechnungen kommen, Geld geht. Wer arbeitslos ist, hat kein geregeltes Einkommen.

Sind wir doch ehrlich. Wer Geld hat, hat weniger Probleme. Man kann ruhig schlafen, man kann sich etwas kaufen wenn man den Drang dazu verspürt, man kann Rechungen bezahlen ohne nasse Hände zu bekommen. Man kann sich Medikamente kaufen, oder sich einer ärztlichen Behandlung unterziehen, wenn man krank ist. (Somit stimmt der Spruch: „Gesundheit kann man sich nicht kaufen“ auch nur bedingt.)

Wenn man diese ganzen Punkte gegenüberstellt. Macht Geld eben doch glücklich. Und alle die das Gegenteil behaupten, haben keines.

NYC 2013

Dass ich vor 18 Jahren auf Hawaii geboren bin, wissen wahrscheinlich die wenigsten. Somit habe ich automatisch den amerikanischen Pass und kann als amerikanischer Staatsbürger ein- und ausreisen wie ich will. Das kann ziemlich praktisch sein. Vor allem, wenn man nach Amerika in die Ferien will. 

Zusammen mit Yvo, haben wir uns entschieden im nächsten Jahr 2 Wochen zusammen nach New York zu fliegen. Ich war zwar schon mal da, kann mich allerdings kaum noch daran erinnern. Ich war etwa 7 Jahre alt.
Ich denke genauso spannend wie der Aufenthalt, ist die Planung und die Vorbereitung. Eine Idee war es, für 2 Wochen ein Auto zu kaufen, da mieten erst ab 21 Jahren erlaubt ist. Nach etwas längerem überlegen ist die Idee allerdings ziemlich schlecht. Einerseits kostet ein brauchbares, verlässliches Auto welches uns 2 Wochen herumfährt ohne auseinander zu fallen viel in der Anschaffung. Auch ein günstiges. Auf der anderen Seite müssen wir es anmelden, Nummernschilder, Versicherung etc. Und nach spätestens 2 Wochen müssen wir schnell wieder einen Käufer finden, der einen fairen Preis dafür bezahlt, wir müssen das Auto auf den Käufer umschreiben etc. Keine gute Idee.

 Die zweite Frage ist, wo wir während den 2 Wochen am besten schlafen. Mit einem Auto wäre es einfach gewesen, von einem B&B zum andern zu fahren. Ohne Auto ist man auf die U-Bahn angewiesen und muss Gepäck mitschleppen. Viel Gepäck.

Hotel wäre natürlich einfach. Allerdings ziemlich teuer und man ist an einen Ort gebunden und kommt nicht über Tagesausflüge hinaus. Ich persönlich fände es interessant zu campen. Einerseits habe ich das noch nie richtig gemacht, anderseits brauchen wir dafür wieder ein Auto um zwischen den Campingplätzen unser Gepäck zu verfrachten.

 Schlussendlich wird es darauf hinauslaufen, dass wir kein Auto kaufen, nicht mehr als NYC sehen werden, da wir uns in einem günstigen Hotel im Zentrum niedergelassen haben und trotzdem Spass ohne Ende haben werden. Klingt gut und vernünftig.

 Die dritte Unklarheit ist das Datum. Wir beide sind an die Schulferien gebunden. Doof, da alles viel teurer ist. Sommerferien kommen bei mir nicht in Frage, da ich im Juli ins Militär muss. Bleiben Frühlingsferien und Sportferien. Sportferien sind doof, da es genau wie bei uns arschkalt ist. Frühlingsferien wären optimal. Alternative wären die Herbstferien 2012. das Wetter wäre passabel. Nur das Geld knapp bis dann.

 Ich glaube das wird alles ziemlich grossartig, auch wenn es im Moment noch viele Probleme zu lösen gibt. Wir sind natürlich Dankbar über Vorschläge, sehenswerte Sehenswürdigkeiten und Spenden ab 1‘000 Euro auf mein Paypal Konto.

Supermond 2012

Es hat geregnet, es war bewölkt, es hat gewindet und ich stand mit Stativ und in trockenen Socken auf der Strasse und wollte den “Supermond” fotografieren.

Ich habe wahrscheinlich in 30 Minuten alle möglichen Einstellungen, Belichtungszeiten, ISO Werte und Blenden ausprobiert. Das Ergebnis war ziemlich ernüchternd. Von knapp 150 gemachten Fotos ist kein einziges darunter, welches gut geworden ist. Das beste ist ein Bild, auf dem der Mond nicht zu sehen ist und die untere Ecke rauscht.

An die Fotografen unter euch: 

Ich habe mich zuerst an die Faustregeln von 200mm Brennweite, 1.5 sec. Belichtungszeit, tiefste Blende (In meinem Fall 3.5) und ISO 200. Als dies nicht funktioniert hat, habe ich mit der Belichtungszeit gespielt , Blende auf/zu High-ISO etc. Stativ und Fernauslöser war natürlich dabei. 

Was kann ich besser machen, damit die Fotos beim nächsten Mal nicht so werden? 

Paul Miller – 1 Jahr ohne Internet

Sollte man gelesen haben, wenn man der englischen Sprache mächtig ist und sich für Internet Kram interessiert.

Ist das unsere Zukunft?

Vor etwa 2 Wochen habe ich beim Caschy ein Video gesehen, welches ich euch hier auch gerne zeigen möchte. Es geht um die heutige Sprache und wie unsere Generation in ein paar Jahren sein könnte.

Schaut es euch an und haut eure Meinung in die Kommentare. Ich bin gespannt…

iMac Touch – Ein interessantes Konzept

Ein ziemlich interessantes Konzept, welches Apple mit ziemlicher Sicherheit nie umsetzen wird. Würde auch keinen Sinn machen. Schliesslich gibt es ein iPad. Und sind wir mal ehrlich: Wer würde wirklich auf seinem 27″ Bildschirm herumdrücken?

Da könnte ich mir eher vorstellen, dass Apple in absehbarer Zeit ein eigenes Grafiktablet vorstellt, dass das Arbeiten mit Photoshop angenehmer und produktiver macht. Die würden bestimmt etwas brauchbares hinbekommen.

iMac Touch concept mockup ”Power at your fingertips” from Joakim Ulseth on Vimeo.